Raku-Kurs / Fortgeschritten / Debugging / Werte in Text umwandeln

Die richtige Methode wählen

Bei alltäglichen Skalaren wie Zahlen und Strings sehen alle drei Darstellungen gleich aus. Sie beginnen sich bei zusammengesetzten oder undefinierten Werten zu unterscheiden. Hier ist ein Pair, auf drei Arten dargestellt:

say (foo => 1).gist; # foo => 1
say (foo => 1).Str;  # foo	1
say (foo => 1).raku; # :foo(1)

Eine grobe Faustregel:

  • .gist — für Ausgaben, die von einer Person gelesen werden sollen (say, note).
  • .Str — für Ausgaben, die reiner Text sind (print, put, Interpolation, der Operator ~).
  • .raku — für eine codeähnliche Darstellung beim Debuggen (dd).

Jede dieser Methoden kann in eigenen Klassen mit einer eigenen Definition versehen werden, sodass auch eigene Objekte schön ausgegeben werden. Darauf kommen wir zurück, wenn wir im nächsten Teil Klassen erstellen.

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Die .raku-Methode   |   Debugging mit dd